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Einzugsbereich: Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
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Adresse: Weihbischof-Gnädinger-Haus Alois-Eckert-Str. 6 79111 Freiburg-Lehen Tel: (07 61) 89 65 - 437 (Herr Merk) und (0761) 89 65 - 459 (Frau Brunsch) Fax: (07 61) 89 65 - 497 E-Mail: cv-zusatzjobs@caritas-dicv-fr.de
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Öffnungszeiten: telefonisch erreichbar im Büro: Mo, Mi, Fr. 8.30 - 9.30 Uhr
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Ansprechpartner: Wolf Merk (Handy 0160 - 52 30 888) und Elke Brunsch (Handy 0160 - 6797128)
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Terminvereinbarung über das Sekretariat oder über Herrn Merk bzw. Frau Brunsch direkt
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Kurzbeschreibung des Dienstes: Vorrangiges Ziel der öffentlich geförderten Beschäftigung ist die Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das SGB II
sieht vor, dass für erwerbsfähige Hilfeempfänger, die zur Zeit keine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden
können, Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden sollen.
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Zielgruppe: Arbeitslose mit Eingliederungsvereinbarungen nach SGB II
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Unsere Leistungen: Die Zusatzjobs als eine Form von Arbeitsgelegenheiten können als Ausdruck des Grundsatzes von "Fördern und Fordern" unterschiedliche Funktionen für verschiedene Hilfeempfänger haben.
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- Durch die "Zusatzjobs soll die Erwerbsfähigkeit aufrecht erhalten bzw. (wieder-)erlangt werden.
- Es sollen Qualifikationen vermittelt werden, die die Integrationschancen am Arbeitsmarkt verbessern. Die Qualifizierung in
enger Verknüpfung mit der Beschäftigung soll an den individuellen Fähigkeiten des einzelnen ansetzen und das Integrationsziel
der Eingliederungsvereinbarung konkret unterstützen.
- § Mit der Aufnahme von "zumutbaren" Zusatzjobs sollen Hilfeempfänger dazu beitragen, ihre Hilfebedürftigkeit zu verringern.
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Zusatzjobs dürfen keine regulären Beschäftigungsverhältnisse verdrängen oder die Neueinrichtung von regulären Arbeitsstellen
verhindern (Kriterium der Zusätzlichkeit). Sie müssen im öffentlichen Interesse liegen.
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Mögliche Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder für "Zusatzjobs":
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- Zusätzliche Mitarbeit in Tageseinrichtungen für Kinder u. Einrichtungen für Jugendliche: Unterstützung des Personals bei der
Betreuung der Kinder u. Jugendlichen wie z.B.: zusätzliche Angebote auf Spielplätzen, Begleitung bei Ausflügen, Unterstützung
bei der Hausaufgabenhilfe, Sprachförderung und Freizeitaktivitäten;
- Betreuung und Begleitung von alten, kranken oder behinderten Menschen, wie z.B.:
Begleitung bei Behördengängen oder Arztbesuchen, Botengänge od. Fahrdienste Vorlesedienst, Spaziergänge, Ausfahrt im Rollstuhl,
hauswirtschaftliche Unterstützung, zusätzliche Mitarbeit in der Tagesstätte.
- Zusätzliche Mitarbeit in der Betreuung behinderter Menschen.
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